Ein Déjà-vu bei der Chutzenhütte, am 23. April 2021

Es war nicht das erste mal, dass wir uns beim gemütlichen Grill-Platz des Vereins Chutzenturm durch Hans Bapst verwöhnen liessen.
Natürlich musste das Highlight zuerst auf einem beschwerlichen und mit Sicherheit 30 Minütigen Fussweg verdient werden. Der kurze Halt am Waldrand erlaubte einen Blick auf die Jurakette und das legendäre Wohn- und Pflegeheim Frienisberg. Urs wusste zu erzählen, dass das Anwesen in früheren Zeiten oft als letztes Domizil von verknechteten Leuten aus der Landwirtschaft diente.
Wie froh wir doch sind, nur etwas ausgediente Turner zu sein und beim SuisseGymTeam unser Gnadenbrot gefunden haben.

Bei der Chutzenhütte angelangt, stand Hans schon am Zapfhahn bereit, den der anstrengende Aufstieg hatte schon etwas Durst bereitet.
Im zweiten Teil dann Grilladen, Rotwein und zum Dessert das nie fehlende Geschichtlein von Fritz.

Die wichtige Nachricht von Ueli, dass wir ab nächster Woche unseren Trainingsbetrieb in der Rüti-Halle wieder aufnehmen können, haben wir mit einem Extra-Gläschen gefeiert.

Es war ein schöner Nachmittag, ein schöner Ort und hoffentlich nicht zum letzten mal!
Danke dem OK und ganz speziell unserem Hans Bapst.

Besuch bei Otto Riesen in Kirchlindach, am 16. April 21

Üse Öttu isch wieder da!

Ausgangspunkt war der Parkplatz beim Restaurant Linde in Kirchlindach, wo uns ein strahlender Öttu in Empfang nahm. Das Programm war schnell erklärt. Heute nur eine verkürzte Wanderung, dafür ein Zwischenstopp bei Öttus Freiluftmuseum. Hier erhielten wir einen weiteren Einblick in das kreative Schaffen des Künstlers. Natürlich durfte auch bei diesem Kunstobjekt die hölzerne Kugel nicht fehlen.

Nach dem Rundgang durch den Wald, oberhalb von Kirchlindach fanden wir oder allen voran Ueli, den Grillplatz Leutschen. Erwin und Otto hatten schon eingefeuert.
Rasch zauberte der Eine oder Andere ein Fläschchen auf den sonst so kahl wirkenden Picknick-Tisch. Erwin stellte Kartoffelsalat bereit und schon waren die Cervelats auf dem Grill.

Otto hatte noch weitere Überraschungen auf Lager. Es kündigte sich nämlich Besuch vom TV Kirchlindach an. Karin die Präsidentin machte uns einen Freundschaftsbesuch und Otto holte rasch ein verstaubtes Bild aus der Tasche. Das sei der Lebensbaum des TV Kirchlindach, welcher einmal an dieser Stelle gestanden habe. Jeder Apfel ist ein Vereinsmitglied und Otto konnte gar nicht stoppen mit seinen Erzählungen bis die ersten Cervelats riefen: „Mir si düre!“

So genossen wir bei Speis und Trank die Aussicht zu den Bergen – leider waren noch ein paar Wolken dazwischen. Auch wenn noch nicht alles ist wie früher, wir waren glücklich darüber, wieder einen gemütlichen Nachmittag miteinander verbringen dürften.

Mir si froh dr Öttu wieder z ha und danke am Erwin für ä Härdöpfelsalat.

Bis zum nächsten mal.

Eiszeit-Reservat Ostermundigenberg

„Chempä u luter Chempä“ gab es bei der heutigen Exkursion auf dem Ostermundigenberg zu bestaunen. Franz führte uns 40 Millionen Jahre zurück in die Zeit, als unsere Alpen entstanden. Er sprach von Platentektonik,  von Kontinentalverschiebungen zwischen Afrika und Europa und vom Aare- und Rohnegletscher, welche uns diese Steine einst aus dem Alpenraum hergebracht hätten. Die Würm-Eiszeit endete vor 10’000 Jahren, die Gletscher zogen sich zurück, hinterliessen aber viel Geröll und Gestein, welches über Jahrhunderte als willkommenes Baumaterial Verwendung fand. Viele der tonnenschweren Fundstücke stehen heute unter Schutz.

Auf der Nordseite des Ostermundigenberges trafen wir auf die weit herum bekannten Sandsteinbrüche, welche vorwiegend im 18ten und 19ten Jahrhundert genutzt wurden. Beeindruckt waren wir von den hohen Abbruchwänden, aus welchen die tonnenschweren Sandsteinblöcke einst präzise heraus gearbeitet wurden.

Als nächstes Etappenziel erreichten wir einen schön angelegten Picknickplatz, natürlich geschmückt mit Granit-Blöcken – die Picknick-Tische haben uns aber diesmal mehr fasziniert. Zur Auflockerung organisierte Franz ein Eiertütschen, welches  Otto zu seinen Gunsten entschied.

Auf dem Weg zurück zum Parkplatz erfolgte noch ein letzter Zwischenhalt. Franz erzählte von den Ramseyers, welche schon im 1800 Jahrhundert das Gümligental besiedelten. War das nicht die Gelegenheit um diesen schönen Nachmittag mit dem weit herum bekannten Ramseyer-Lied zu beschliessen. Fritz stimmte an und fand sofort die richtige Tonlage. So hallte das „Ramseyers wei go grase ..“ durch das enge Tal, nicht immer alle im gleichen Takt, aber hier hat sich wohl niemand daran gestört.

Zurück bei den Autos ein Strahlen in den Gesichtern und zum Abschied gar ein Händedruck.
Danke Franz für die tolle Führung. Hier findet ihr noch weitere Infos von ihm.

Am nächsten Freitag geht es weiter. Infos folgen. Bis bald.

Frühlingswanderung bei Münchenbuchsee

Mit etwas Misstrauen wurden die wärmenden Sonnenstrahlen an unserem Besammlungsort zur Kenntnis genommen – vielleicht doch noch eine Jacke einpacken?
Dann setzte sich der mittlerweile harte Kern der SuisseGymTeam-Alternativprogramm-Wandergruppe von Münchenbuchsee aus in Bewegung. Begleitet von ersten Frühlingsblumen und Vogelgesang, führte der Weg über Feld und Wald, zuerst in Richtung Schüpberg und zurück nach Diemerswil.

Ein kurzer Halt gab es beim Amphibienbiotop Bärenried wo es für einmal keine Biberspuren auszumachen gab.

Gezielt, schon fast im Stechschritt, dann die letzten Meter und wir erreichten den Picknickplatz Mettlen, wo Joseph für uns ein herrliches Bure-Zvieri organisiert hatte.

Vor zwei Wochen durfte er seinen 65ten Geburtstag feiern und er wollte dieses Ereignis, nachträglich mit uns feiern.

Herzliche Gratulation und ein Dankeschön an unsere Gastgeber Susanne und Joseph.

Wir liessen den Nachmittag in idyllischer, bäuerlicher Umgebung ausklingen, bevor wir auch noch den kurzen Rückweg zu unseren Autos fanden.

Am nächsten Freitag (Karfreitag) findet kein Ausflug statt.
Am 9. April geht es weiter. Informationen folgen via WhatsApp oder ihr findet sie HIER.

Erkundung von Schüpfen und seiner Geschichte

Bei zügiger Bise begrüsste uns Kari vor dem Restaurant Bahnhof und begann sogleich mit einer Einführung in die geschichtsträchtige Region rund um Schüpfen.

Ein kurzer Fussmarsch führte uns ins Zentrum des Dorfes, dessen Name erstmals im Jahre 1208 als Scuphon (Alemannisch: Scheune) erwähnt wurde. Kari weiss fast von jedem Haus etwas aus dessen Geschichte zu erzählen.
Durch das Oberdorf erreichten wir die Gedenkstätte des legendären Alt-Bundesrates Ruedi Minger. Dass Schüpfen ein wichtiges Dorf ist zeigt auch die Tatsache, dass mit Jakob Stämpfli und Karl Schenk, zwei weitere Bundesräte, einen Teil ihres Lebens in Schüpfen verbrachten.

Der nächste Halt befand sich dann bei einer fast nur den Einheimischen bekannten Höhle, am Fusse des Schüpberges. Sie diente in früheren Zeiten für das Einlagern von Bier. Geschichtlich bekannt ist auch, dass der Turnverein in früheren Jahren hier das berühmt-berüchtigtes Höhlifescht veranstaltete. Auf nähere Details wollte Kari jedoch nicht eingehen.
Ausgerüstet mit Taschenlampen konnten wir diese heiligen Katakomben besteigen. Leider war von Bier keine Spur mehr vorhanden!

Nach einem weiteren Fussmarsch erreichten wir den Picknick-Platz Lindenspitz. Elisabeth mit Hund empfingen uns mit Speckzüpfe aus der Bäckerei Minger. Es sei die beste der Welt, wurden wir belehrt. Urplötzlich standen auch Gläser und Weinflaschen auf dem Tisch. Bei sanfter Abendsonne und einem Geschichtlein von Fritz, fand auch diese SGT-Exkursions-Wanderung ihren würdigen Abschluss.

Vielen Dank an Kari und Elisabeth fürs Organisieren.

Eine Zusammenfassung der „Geschichte und Geschichten von Schüpfen“ von Kari findet ihr HIER.

Der nächste Ausflug findet bei Joseph in Münchenbuchsee  statt. Wir freuen uns!

 

Wanderung vom 12. März 2021

Wanderung durch den Golfpark und rund um den Moossee.

Die schönste Zeit im Leben sind die kleinen Momente, in denen du spürst, du bist zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Trotz dem kühlen Wind, bewegen sich – Coronakonform – 30 Beine von der Seerose Richtung Golfpark. Auf einer grossen Fläche zeigt
sich die Anlage sehr gepflegt, mit einigen Biotops und Bächen.

Was golfen wohl kostet? Selbstfahrende Trollys, Ausrüstung, entsprechende
Kleidung, Jahresbeitrag usw.

Nun, ein wunderschöner Biberdamm entzückt uns. Ohne Schnickschnack und Platzreife entstand hier ein massives schönes Bauwerk.

Zurück bei der Seerose starten wir gleich die Umrundung des Moossees. Auf einer Plattform geniessen wir die verdiente Wanderpause.
Einen Ort, den man einfach geniessen muss.
Am Südufer queren wir ein wunderbar gestalteter Spiel- und Picknickplatz, bevor wir ein Relikt aus der Pfahlbauerzeit am Moossee bestaunen.
Der Rückweg zur Seerose entlang der Bielstrasse ist dann weniger beschaulich. Da haben wir genügend Zeit, zusammen zu plaudern und denken auch an unsere Turnkameraden, die sich von schweren Erkrankungen erholen und hoffentlich bald wieder zu uns stossen werden.

Bis am nächschte Fritig am zwöi!
Ueli Ryser

Wanderung auf der Engehalbinsel vom 5. März 2021

Mit der Aare als ständiger Begleiter, erkundeten 13 der SGT-Männer diesmal das  Gebiet der Engehalbinsel.
Ueli erzählte, dass schon die Kelten, später die Römer, diese gegen Feinde geschützte Flussschleife nutzten und  ihre Behausungen errichteten. Die ältesten Funde keltischer Besiedlungen  gehen bis auf das Jahr 200 vor Christus zurück. Später verlagerte sich die Entwicklung in die südliche Aare-Halbinsel, wo dann gegen Ende des 12. Jahrhunderts die heutige Stadt Bern entstand. Die Enge-Halbinsel geriet danach etwas in Vergessenheit.

Vom Restaurant Reichenbach führte der Fussmarsch zuerst dem Aarelauf entlang, vorbei an der Fähre Zehndermätteli bis zum Eingang des berühmten Aare-Tunnels. Ein letzter Blick zurück, dann ging es hinein in den 200 m langen Tunnel, welcher uns auf die andere Seite der kleinsten der Berner-Aareschlaufen brachte.
Nach Überquerung der Felsenaubrücke führte uns der Wanderweg wieder Aare aufwärts und schlussendlich zum Römischen Bad. Hier wurde unser wohlverdientes Picknick zelebriert. Bei einem Gläschen Wein erzählte uns Fritz ein Geschichtlein von den Reichen, die alles haben und von den Armen welche nichts haben. Dann hätten die Reichen den Armen, welche nichts gehabt haben alles gegeben, so dass die Armen dann reich und die Reichen dann arm und….. I gloube am Schluss si mir nümme ganz druus cho. Villächt isch äs wägem Wysse gsi!

Bei guter Laune führte uns der Weg dann hinunter zur Fähre bei Reichenbach. Die Fährfrau war rasch herbei geeilt. Sie setzte die lustige Gruppe, natürlich coronagerecht, in Vierergruppen, auf die andere Aareseite über. Angestimmt von Fritz erhielt die fleissige Dame dann noch ein kleines Ständchen als Dankeschön. Singen ist am Freitagnachmittag übrigens gestattet!

Ein Dankeschön an Ueli fürs Organisieren und den Spendern für den Wein.

Wir kommen wieder – vielleicht schon am nächsten Freitag?

 

 

Exkursion bei Kallnach vom 26. Februar 2021

Am Besammlungspunkt informierte Otto Tüscher über das heutige Programm. Dann ging es auf Schusters Sohlen los, auf eine abwechslungsreiche Exkursion.
Mit Sonderbewilligung betraten wir die riesige Kiesgrube Challnewald. Otto erklärt uns, dass hier eine Kiesschicht von bis zu 40 m liegt, welche über die nächsten Jahrzehnte für den Abbau geplant ist.

Wo gepudelt wird, kommen oft sonderbare Dinge zum Vorschein.  Die Bagger stiessen auf 2500 Jahre alte,  Keltische Bauten, welche nun vom Archäologischen Dienst des Kantons Bern erforscht werden. Otto hatte leider die Pinsel vergessen, sonst hätten wir uns sofort mit an die Arbeit gemacht – schliesslich fehlt immer noch der zweite goldene Ohrring, welcher nie gefunden wurde.

Ein weiterer Fussmarsch brachte uns in den Ägelseegraben. Hier haben Bieber ganze Arbeit geleistet und das sonst so unscheinbare Bächlein im Wald, in ein Bieberparadies verwandelt. Wir waren von den Baukünsten der kleinen Biester fasziniert.

Wo haben sich wohl die Bieber versteckt?

Die letzte Etappe durch Feld und Wald endete beim Waldhaus der Burgergemeinde Kallnach. Susi hatte bereits mit allerhand Köstlichkeiten auf uns gewartet. Wir nahmen die Einladung gerne entgegen und liessen den interessanten Exkursions-Nachmittag sowohl kulinarisch wie auch kameradschaftlich ausklingen.

Vielen Dank unseren beiden Gastgebern, Susi und Otto Tüscher.

 

Wanderung am Frienisberg vom 19. Februar 2021

Bei herrlichstem Frühlingswetter waren wir diesmal auf dem Frienisberg zu Gast.  Beim Parkplatz in Wahlendorf begrüssten uns Pesche und Urs. Dass Pesche ein Urgestein aus dieser Gegend ist, haben wir ja alle gewusst. Mehr überrascht waren wir, als uns Urs von seinen früheren Zeiten als Sheriff von Wahlendorf erzählte. Er begann sogleich mit ein paar schaurigen Geschichten aus dieser Zeit und verwandelte das idyllische Dörfchen innert Minuten in ein wahres Westerndorf. Nach Rückkehr in die Gegenwart, ging unsere Wanderung dann los, Richtung Südwesten.
Die erste Verschnaufpause fand beim neu erstellten Reservoir Hubelwald statt. Unter dem Erdreich liegen hier zwei Wasserbehälter mit insgesamt 500 Kubikmeter Inhalt. Sie sind ein Teil des Wasserverbundes der Region Frienisberg.
Am südlichsten Punkt bot sich ein Ausblick auf das ganze Alpenpanorama, leider ein wenig getrübt, vom derzeitigen Dunst.
Weiter führte unsere Wanderung in Richtung Westen wo Pesche zwischendurch verstohlen auf sein Uhr schaute. Es schien mir, dass da irgend etwas geplant war! Das Rätsel löste sich dann schon bald am Waldrand, dem westlichsten Punkt unserer Rundwanderung. Hans Bapst strahlte uns entgegen und verwies auf seinen Verpflegungsbus, wo Glühwein, Punsch und Kuchen auf uns warteten. Mit Blick auf Jura, Murten- und Neuenburgersee, genossen wir die willkommene Zwischenverpflegung eine ganze Weile lang. Danke an die beiden Spender, Urs und Hans.
Auf dem Rückweg nach Wahlendorf bot sich dann mit Jurakette und Seeland noch die Fortsetzung des Panoramas. Herrlich.
Nach Eintreffen auf dem Parkplatz endete für uns ein weiterer, toller Wandertag.

Schön, dass so viele dabei waren.
Am kommenden Freitag geht es weiter. Otto Tüscher erwartet uns!

Wanderung in Muri vom 12. Februar 21

Ausgerüstet mit Informationsmaterial, begrüsste uns Franz auf dem Parkplatz beim Muribad. Gruppeneinteilung, Ämtlivergabe und dann ging es los in  Richtung Elfenau. Baldschon erreichten wir die Wiese mit den drei  Trauerweiden, welche zur Erinnerung an den Flugzeugabsturz im Jahre 1995 gepflanzt wurden. Damals verstarben drei Mitglieder der Geschäftsleitung der Firma Wollenhof.
Der nächste Stopp war dann bei der kleinen Holzapfelkapelle, welche 1932 von Betina Holzapfel, zum Gedenken an ihren verstorbenen Mann, erbaut wurde. Der Ort war geradezu prädestiniert, um unserem verstorbenen Kollegen, Paul Saner, eine Schweigeminute zu gönnen.

Dann ein Sprung ins spätere Mittelalter, auf einen kleinen Hügel, beim Elfengut. Wir wurden von einem schönen Ausblick auf die Aare und dem dahinter liegenden Gurten belohnt. Franz erzählte, dass dieser Ort, wie von Elfen geschaffen, von der damaligen Grossfürstin Anna Feadorowa benannt wurde.

Der Weg steilab bis zum Aareufer, dann Aare aufwärts zur Fähre Bodenacker war schnell geschafft. Wegen Revisionsarbeiten an der Fähre, war heute ein trockenes Überqueren der Aare nicht möglich. Dann halt weiter zum Muribad und hinauf zur Auguetbrügg. Hier wartete  uns ein Zvieri, in Form von Gebäck und heissem Punsch. Danke den beiden Spendern, Ruth und Franz.

Die letzte Ettape führte zurück zum Parkplatz Muribad.
Damit ging für 12 SGT-Turner ein weiter gemütlicher und kameradschaftlich wertvoller Nachmittag zu Ende. Wenn die Stimmung noch nicht ganz wie in früheren Zeiten war, konnte man beim Einen und Anderen, doch zwischendurch ein Grinsen erkennen. Bravo.
Wir machen weiter so!

Eine ausführliche Beschreibung unserer Wanderung, verfasst von Franz, findet ihr HIER.

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